Spanien ist Europameister





Labels: Euro2008





Labels: Euro2008

Labels: Euro2008

1984 stand Spanien das letzte Mal im Finale einer EM und scheiterte damals an Frankreich. Wird er pilgern oder wird er nicht pilgern – das ist hier die Frage. Der 69-jährige spanische Trainer Luis Aragonés (siehe Bild) hat im April diesen Jahres sein Gelübde bekannt gegeben, nachdem er den Jakobsweg (siehe Bild: Torres del Río – ca. die 7te Tagesetappe) gemeinsam mit seiner Frau gehen wird, sollte Spanien Europameister werden. Spanien besiegte heute Abend (einen Tag nach Jakobi) im Halbfinale Russland souverän mit 0: 3 und steht im Finale der XIII Fußballeuropameisterschaft 2008. Eine Nation befindet sich am Jakobsweg. Einer für alle – alle für einen! Spanien siegt mit technisch perfekten Kurzpassspiel und unglaublicher Ballbeherrschung. Auf engsten Raum sitzen die spanischen Pässe, so als hätten sie im Wald trainiert. Auch bei engster Manndeckung wird angespielt und der Ball bleibt am Leben. Jeder kennt seine Position, diese wandern jedoch in flexibler Dynamik und durch das präzise Anspielen erblüht ein neuer technisch perfekter Präzisionsfußball auf allerhöchstem Niveau. sombrero apagado. (Bildquelle: photocase.de - but beautiful° & wikipedia.org)Labels: Euro2008





Deutschland hat es wieder einmal geschafft! Wie schon gegen Portugal spielten die Deutschen in einem Wahnsinns Fight ein 3:2 heraus. Die Türken gingen in der 22. Minute durch Ugur in Führung. Die Türken spielten stark und ließen den Ball sehr lange in den eigenen Reihen vorm deutschen 16er tanzen. Dann gleicht Schweinsteiger in der 26. Minute mit seinem zweiten EM Tor aus. Klose schießt die Deutschen in der 79. Minute in Führung und man glaubt sich schon im Finale - doch die Türken kommen noch einmal heran und erzielen in Minute 86 durch Semih den verdienten Ausgleich. Alle wähnten sich schon in der Verlängerung - doch bei dieser verrückten EM ist einfach nichts mehr unmöglich. Und so geschah es: In der 90 Minute gelingt Lahm der 3:2 Knaller! Deutschland gewinnt und steht im Finale. Ein spannendes Match, das wir in Wien am Naschmarkt mit zahlreichen TV-Unterbrechungen und stürmenden Unwettern sahen. Mehr Fotos gibts hierLabels: Euro2008

Labels: Euro2008
Labels: Euro2008










Es war das unglaublichste Match dieser Europameisterschaft. Das unglaublichste Match, das ich je gesehen habe, sahen wir in Stockerau. Und dabei war es nur die letzten 20 Minuten spannend. Nach einem eher langweiligen, torlosen Spiel (das muß man schon auch mal sagen) und 119 Minuten fällt am Ende der 2ten Hälfte der Verlängerung das 1:0 für Kroatien. Alles steht Kopf und explodiert - dann 2 Minuten später der Ausgleich bereits in der Nachspielzeit der Verlängerung für die Türkei. Die Szene ist am überschnappen. Dann Elfmeterschießen - Kroatien patzt gleich 2 mal und die Türkei steht im Halbfinale und wird gegen Deutschland spielen. Das geilste an diesem Ergebnis ist, ich habe es getippt!!! YEAH ! 10 € hab ich darauf getippt, daß die Türken im Elferschiessen ins Halbfinale aufsteigen. Das macht 100 € Gewinn und bestätigt hiermit offiziell meine Kompetenz in Sachen Fußball. Ok! Man könnte auch sagen ich hatte Glück, weil die höchste Quote getippt...Labels: Euro2008









Die Ruhe vor dem Sturm - Kurz vor dem heißesten Spiel der Euro liegt die Wiener Ottakringer Straße friedlich und ruhig mitten im hippsten Bezirk von Wien. Seit Jahrzehnten leben hier die zwei bevölkerungsstärksten Migrationsgruppen friedlich Tür an Tür. Da können sich andere Großstädte eine Scheibe abschneiden. Integrationspolitik ist in Wien eine Erfolgsstory. Ein Stimmungsbild zeigt die Lage, Stunden vor dem Viertelfinalspiel Kroatien - Türkei.Labels: Euro2008





Wenn die K.O. Runde so weitergeht wie das erste Viertelfinalspiel, dann schreiben auch wir ein Sommermärchen. Und es bewahrheitet sich wieder das Klischee der Turniermannschaft und "Fußball ist 90 Minuten Elf gegen Elf, wo am Ende immer Deutschland gewinnt". Deutschland gewinnt gegen Portugal mit 2:3 und zieht als erste Mannschaft ins Semifinale ein. Bastian Schweinsteiger schoss gleich beim 0:1 ein Traumtor in Brasilienmanier. Wenige Minuten später bereitet Schweinsteiger vor und Klose köpft ein. Die Portugiesen liegen nach nicht mal 30 Minuten 2 Tore zurück. Panik macht sich breit. Es dauert bis zum Anschlusstreffer in der 40 Minute, bis sie wieder ins Spiel finden und dann kam die Pause. Die 2HZ wirft sich erst im letzten Drittel in eine fulminante Dramatik. Doch dann kocht das Stadion. Zuerst köpft Ballack, wieder nach Vorarbeit Schweinsteigers, mit einem Foultor zum 1:3 – Ballack stößt im 5er einen Portugiesen unsanft zur Seite und köpft ein. Der in der 73. Minute eingewechselte Postiga nutzte eine Unaufmerksamkeit in der deutschen Abwehr zum 2:3. Am Ende rettete Deutschland den Vorsprung über die Zeit und steht nach diesem disziplinierten und phasenweise starken Auftritt verdient im Halbfinale, wo Kroatien oder die Türkei warten. Wir sahen uns das Spiel diesmal in Krems an. Dabei besuchten wir auch gleich Stift Göttweig – von wo aus auch ein Stück des Österreichischen Jakobswegs verläuft, Richtung Melk. Labels: Euro2008
Labels: Euro2008
Labels: Euro2008





Labels: Euro2008
Eine Straße in Buenos Aires - am 21. Juni 1978 sah die ganze Welt zu, wie Österreich den Weltmeister stürzte. Eine Wunde die niemals verheilt. Die ganze Welt sah Österreich siegen! Ein gedemütigter Weltmeister mußte wieder nach Hause fliegen. Und als Bonus durften die Deutschen mit den Österreichern im selben Flugzeug nach Hause fliegen. Eine doppelte Schmach. Damals wurde allerdings Österreich in der ersten Gruppenphase mit Brasilien, Schweden und Spanien Gruppensieger. Heute haben wir allerdings nicht nur den Mythos im Rücken, sondern das ganze Land! Ein Land im eigenen Land, ist vereint wie niemals zuvor! Dabei dachten wir immer, bevor wir Österreicher zusammenfinden, geht die Welt zweimal unter. Dem ist Gott sei Dank nicht so! (Photo: photocase.de)Labels: Euro2008
Labels: Euro2008
Labels: Euro2008



Der Geist von Cordoba erwacht und rüttelt nun auch die letzten Kleingeister im Land von Mozart, Schubert, Oskar Werner, Ingeborg Bachmann, Friedrich Torberg, Elfriede Jelinek, Alfred Hrdlicka, Gottfried Helnwein, Karl Popper, Konrad Lorenz und Sigmund Freud wach. Ja! Wir brauchen uns nicht mehr fürchten und Fußball ist mehr als nur eine Ballsportart und ist mehr als eine Weltrangliste. Die großen Fußballturniere schreiben ihre eigenen Gesetze, schreiben ihre eigene Geschichte – weil Fußball mehr ist. Fußball ist Religion. Theo hat heute Abend die Karten gemischt. Die Deutschen waren nach dem Führungstreffer der Kroaten völlig verunsichert und fanden nicht mehr ins Spiel. Rot für Schweinsteiger gab ihnen den Rest. Endstand: Kroatien besiegt Deutschland 2:1 verdient. Im zweiten Match des Abends ist Österreich von Spielbeginn an klar die dominierende und spielbestimmende Mannschaft. Sie spielen in den ersten 20 Minuten gleich 4 hundertprozentige Torchancen heraus - doch der Ball will nicht ins Tor! Beim einzigen Konterlauf der Polen verwandelt Guerreiro aus klarer Abseitsposition zum Führungstor für Polen. Ein Land stürzt ins Bodenlose. Dann ein klarer Elfmeter, Ivanschitz wird am Leiberl gezogen, läßt sich aber erst verzögert fallen - Schiedsrichter läßt weiterspielen. Österreich bleibt weiter die klar stärkere Mannschaft und Hicke schaltet in der 64 Minute auf Offensive, nimmt Ivanschitz und Linz raus, Vastic und Kienast kommen ins Spiel. Dann in der 93 Minute wird Prödl am Leiberl gezogen, diesmal sieht es der Schiedsrichter und gibt den längst fälligen Elfmeter für Österreich. Ivica Vastic knallt mit einem Gewaltschuß das Leder trocken ins linke Kreuzeck. Großes Kino! Österreich : Polen - 1:1 - Österreichs Eurotraum geht weiter... Photos vom Swissbeach bei der Urania - mehr Fotos [hier] Labels: Euro2008
Labels: Euro2008
Labels: Euro2008
Eigentlich ist die Abseitsregelung ganz einfach und kann auch von Frauen und Kindern verstanden werden, die das nötige Basiswissen für Systemtheorie, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Spieltheorie mitbringen. Der springende Punkt ist immer der Moment des Abspiels (Ballabgabe). Alles andere ist primär mal Nebensache. Das ordinäre Abseits: Wenn ein Spieler zum Zeitpunkt des Abspiels, der Torlinie oder dem Tormann näher ist als ein Gegenspieler, dann steht er im Abseits. Ausnahmen sind folgende Standardsituationen: Einwurf, Abstoß oder Eckstoß. Weitere Ausnahmen: Der Schiedsrichter und die zwei Linienrichter sehen es nicht, dann steht der Spieler nach allen Regeln der Kunst ebenfalls nicht im Abseits. Der Linienrichter sieht es, jedoch der Feldschiri ist anderer Meinung – dann wird der Linienrichter overruled – kein Abseits! Extraordinäre Ausnahme: Das Fernsehpublikum sieht Abseits, die Menschen im Stadion sehen Abseits, die Zeitlupe sieht Abseits, die Wiederholung sieht Abseits, die Zeitungen, Stammtische, Leute auf der Straße und in den Fanzonen sehen Abseits, Youtube sieht Abseits – doch der Schiedsrichter sieht es nicht, dann ist es auch kein Abseits. Ok! Soweit mal die einfache Variante, jetzt wird’s komplizierter: dafür hab ich eine Illustration gebastelt (siehe Abbildung oben). Die erste Szene behandelt die Thematik „Hinter der Ballhöhe“ die im Grunde genommen Watscheneinfach zu verstehen ist: Obwohl sich der angreifende Spieler B grundsätzlich im Abseits befindet (Spielrichtung von rechts nach links, nur 1 Verteidiger C) ist es keine Abseitsstellung, da er sich zum Zeitpunkt der Ballabgabe hinter der Ballhöhe (Ballführender Spieler A) befindet, egal, ob der Ball nach vorne oder nach hinten abgespielt wird (gestrichelte Linien). Zweite Abbildung (darunter) behandelt das „Passives Abseits“ - Passives Abseits ist immer schon Auslegungssache des Schiedsrichters gewesen und bedeutet, dass ein Spieler der Ballführenden Mannschaft sich zwar formal gesehen in Abseitsposition befindet, aber nicht aktiv in das Spielgeschehen eingreift. Bis vor Kurzem war der Schiedsrichter jedoch trotzdem berechtigt, passives Abseits zu ahnden. Üblich war, dass Schüsse auf das Tor, bei denen der abseits stehende Spieler sich nicht in der Nähe der Schusslinie befand oder den eventuell abprallenden Ball aufnahm, kein Abseits auslösen konnten. Die obenstehende zweite Abbildung zeigt den ungefähren Ablauf einer spielentscheidenden Szene im Uefa Cup Finale 2002 (Feyenord Rotterdam - Borussia Dortmund, Tor zum 3:1). Spieler A ist der Ballbegebende (mit Richtung des Balles), Spieler B der Empfangende (und danach Torschütze) samt Bewegungsrichtung, Spieler C der im passiven Abseits Befindliche (samt langsamer Bewegungsrichtung).Labels: Euro2008
Extraordinäres Kontrastprogramm lieferte heute die Gruppe C – Eine überraschend einschläfernde Null – Null Partie zwischen Rumänien und Frankreich erfreut wohl nur die Rumänien, die damit zumindest einen Punkt Einheimstern. Public geviewt hab ich zumindest die erste HZ im Gasometer, die mit einer Hallen Fanmeile aufwarten (für etwaige Regentage ein guter Tipp). Ganz anders dagegen das zweite Match. Die Holländer spielen die Italiener in der ersten Halbzeit an die Wand. Genialer Weitschuss Fußball mit Herz. Nonstop knallen die Niederländer ab der Mittellinie aufs Italientor. Wo andere Mannschaften noch herumschauen, fliegt bei den Oranjes bereits die Wuchtel im Kanonenschlag dahin. 2:0 führen die Holländer bereits zur Pause. Obwohl beim ersten Tor selbst Günter Netzer mit der neuen Abseitsregel überfordert war und es offen zugab, dass er nicht versteht warum das kein Abseits war. Alles Powidl – Hauptsache Tor! In der zweiten Halbzeit kommen dann die Italiener mehr in Schwung und haben einige fette Torchancen. Doch dann der Donnerhammer in der 79ten Minute: Holland bombt im Konterlauf den Italienern das 3:0 auf die Anzeigentafel. So macht Fußball Spaß! Weltklassefußball und das bisher beste Spiel. Der Sieg ist wasserdicht. Der Weltmeister steht als begossener Pudel im Berner Stadion de Suisse Wankdorf und wird nun einiges zum fernsehen haben. Für mich ist bereits jetzt nach ¾ der ersten Gruppenrunde eines klar, der Europameister wird aus diesem Trio kommen: Portugal – Deutschland – Holland. Labels: Euro2008







Blöder hätte es für Österreich im ersten Spiel kaum laufen können. Ein leider vertretbarer Elfer nach nur 4 Minuten, brachte Kroatien die Führung. Danach konnte man sich erst wieder kurz vor der Pause erholen und machte Druck. In der 2ten Halbzeit war Österreich die klar Spiel bestimmende Mannschaft, konnte aber nicht mehr ausgleichen. Die Schiedsrichterleistung wird nun heftig diskutiert. Es blieb beim 0:1 für Kroatien. Besser spielten da die Deutschen, zweimal Podolski und eine schwache polnische Mannschaft brachte Deutschland ein problemloses 2:0 - mehr Fotos [hier]Labels: Euro2008



Tschechien und Portugal siegreich! Schweiz und Tschechien liefern im Eröffnungsspiel eine schwache erste Halbzeit mit wenig Torchancen. Riesen Pech für den Schweizer Kapitän Alexander Frei. Für ihn ist mit der ersten Halbzeit zugleich auch die Euro wegen einer Knieverletzung vorbei. Die 2te HZ geht dann etwas flotter dahin. In der 59´ hat Sionko eine Kopfball Chance für Tschechien, daraufhin machen die Eidgenossen wieder Druck um in Minute 65 eine große Chance von Nr. 10 zu vergeben. Daraufhin gehen die Tschechen fünf Minuten später glücklich in Führung. Jankulovski steht am Corner und legt sich den Ball siegessicher auf die Wiese – bevor er anläuft macht er einen Rundumblick durch das Baseler St. Jakob Stadion – was für eine Kulisse! Was für ein Tag. Dann läuft er los und hebt den Ball schön in eine weiche Flugbahn Richtung Strafraum, wo schon alle wie narrisch drauf warten und herumzappeln vor Freude. Doch der Ball möchte ganz woanders hin und wird plötzlich vorm 16er nervös herum geschoben. Ein Geplänkel sondergleichen entsteht und plötzlich fliegt der Ball nach vorne zu Sverkos. Der knallt das Leder gnadenlos ins Schweizer Netz, rechts unten.Labels: Euro2008
Labels: Euro2008

Labels: Euro2008

Selbst das Wetter spinnt sich drei Tage vor dem Anpfiff einen weg und Petrus läßt es wie aus Kübeln gießen. Gerade richtig - kommen doch dieser Tage unsere Eurogäste an - Polen & Kroatien werden im Burgenland untergebracht - die Deutschen landeten in der Schweiz. Doch weder die Leute, die Meute, noch die Beute kann mir die Laune trüben ... soll es schiffen, pissen, gießen und aus Kannen schütten - wir machen den Karren flott und fliegen weiter Richtung Finale - mitgebracht hab ich Euch auch eine kleine Leckerei - denn es muss nicht immer Liptauer sein zu die Soletti und zum Bier - im Restaurant am Ende des Regenbogens hab ich eine Dose Kichererbsen mit Sesampaste von Alwadi (aus dem Libanon) besorgt - dazu ein leckeres Flieger Fladenbrot. Man quetscht in die Pasta noch einige Knoblauchzehen rein, gibt Zitronensaft dazu und zum Abschluss einen Schuss Olivenöl und fertig ist der Fußballsnack.Labels: Euro2008
Mit haushohem Maltasieg im Rücken und hoch gefieberter Euroeuphorie liegt unser Land im Endspurt zum größten Massenspektakel seit dem Anschluss ans Deutsche Reich in den späten 30er Jahren (Innsbruck ´76 war eine Spur kleiner) - die Vorboten der Euro rücken näher – der Ring wird ab morgen zwischen Babenbergerstrasse und Schottentor bereits gesperrt – die große Fanmeile, Tanz, Party, Krochazone wird somit scharf gemacht. Meine elftägige Bereitschaft mit Swissphone Pager hat ab heute Null Uhr begonnen – Urlaubssperre sowieso; Auto ist aufgeflaggt, die Bierkisten stapeln sich im Keller Rot-Weiß-Rot bis zur Decke, der Griller wurde in Rot-Weiß-Rot gestrichen, Handtücher, Bademäntel, T-Shirts, Strohhütte und Sonnenbrillen: alles in Rot-Weiß-Rot. Ich denke, fühle, rede, schlafe, träume: Rot-Weiß-Rot: selbst beim Heurigen bleib ich Patriot und bestell Rot-Weiß-Rot. Und auch das mediale kroatische Säbelrasseln bringt mich nur in Rot-Weiß-Rote Glut. Doch keine Angst vor den Kroaten – wir werden die Engländer rächen und die Kroaten eh kloar! Rot-Weiß-Rot nach Hause schießen! Labels: Euro2008