Mittwoch, 28. Mai 2008

Remis gegen Afrika





Sehr strategisch und diplomatisch spielte gestern unsere Nationalelf gegen Nigeria. Mit 5-3-2 und Vastic, legte man eine solide Leistung hin. Gerade Kienast, den sich der Teamchef noch genauer ansehen wollte, wurde über die rechte Seite von Standfest und Linz perfekt bedient - Standfest mit einer schönen Bananenflanke zur Mitte auf Linz, dieser spielt erstklassig kurz zu Kienast - der fakelt nicht lange und knallt in der 11ten Minute die Wuchtel perfekt als Flachschuß unhaltbar ins linke Eck. Ein schönes Tor mit einer wunderschönen Vorarbeit. Wie schon beim Hollandmatch konnten die Österreicher die Anfangsphase klar dominieren und spielten zeitweise auf Europaniveau. Der Ausgleich folgte postwendend in der 19ten Minute - jedoch glücklich für die Afrikaner - es war ein klares Abseitstor! In der zweiten Hälfte läuft Hoffer in der 46ten Minute alleine auf´s Afrikator und knallt die Wuchtel leider nur an die Stange. Korkmaz wurde in der 60 Minute eingewechselt und lieferte sofort eine tolle linke Flanke in den 16er. Es blieb beim 1:1 - Unentschieden. Überschattet wurde das Match jedoch vom EM-Aus für Helge Payer - auf Grund einer Bauchverletzung wird er bei der Euro nicht spielen können - er befindet sich in ärztlicher Behandlung im Wiener Wilhelminenspital. Fotos von der Kaiserwiese wurden gestern aufgenommen - es wird schon fleißig für die Fanzone gehämmert und am Riesenrad wird eine Überraschung aufgebaut - was das wohl sein wird ? - man darf gespannt sein. 10 Tage vor Beginn der EM erstrahlt Wien aufgeputzt wie ein Christbaum und alles wartet fieberhaft auf den Anpfiff.

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Dienstag, 27. Mai 2008

Der Vogel auf der Lampe

Ja, manchmal versteht man die Welt nicht mehr. So war es heute Abend, als plötzlich ein Sperling seinen Weg durch´s gekippte Fenster in mein Wohnzimmer fand, um sich dann auf der Stehlampe photographieren zu lassen. Dann war er selig - ich öffnete das Fenster und er flog davon...

Sonntag, 25. Mai 2008

Don´t Panic! - it´s Towel Day

That´s me - writer of this blog,
with my special towel - in memory on
Mr. Douglas Adams

*

"Ich wollte immer John Cleese sein und es hat mich einige Zeit gekostet zu merken, dass der Job schon vergeben ist"
"In fact, I wanted to be John Cleese and it took some time to realise the job was in fact taken."

Donnerstag, 22. Mai 2008

Manchester United gewinnt in Moskau


Manchester United gewinnt nach 1968 und 1999 zum dritten Mal den wichtigsten Titel auf Vereinsebene. Bei einem 1:1 nach 120 Minuten beginnt in Moskau ein Elferkrimi bei strömenden Regen. Cristiano Ronaldo verpatzt seinen Elfer. Er läuft an, bleibt kurz vorm Ball stehen, überlegt und verpatzt. Für Michael Ballack wird der große Traum greifbar,... - doch dann kommt die Wende. Chelsea Kapitän John Terry hätte alles klar machen können - doch er knallt den letzten Elfer der ersten Phase an die Latte. Chelsea hatte schon in der Spielzeit 2 Lattenschüsse. Und dann kam der Held des Abends, Manchesters Torwart Edwin van der Sar. Der Niederländer parierte im siebten Durchgang den Schuss von Nicolas Anelka. Manchester United gewinnt die Champions League 2007/2008 - Ein Fußballthriller vom Feinsten, bei strömenden Regen in Moskau.

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Montag, 19. Mai 2008

Wo die Wuchtel fliegt

- zum vergrössern anklicken -

Copyright: Bezirksmuseum Penzing. Das Photo aus dem Jahre 1912, zeigt die legendäre Pfarrwiese des SK Rapid Wien. Und ist eines von vielen großartigen Photos der aktuellen Ausstellung >> Wo Die Wuchtel Fliegt - LEGENDÄRE ORTE DES WIENER FUSSBALLS << im Wien Museum Karlsplatz noch bis 3. August [mehr]

Und wo flog die Wuchtel ? Ursprünglich überall dort, wo es genügend Platz gab und keine Verbote. Zum Beispiel auf der grünen Wiese im Prater oder in Heiligenstadt, wo die Wiener von den Engländern das Kicken lernten. Platz gab es auch auf den „Gstätten" in der Vorstadt zwischen Fabriken und Arbeitersiedlungen: auf der „Kretainsel" in Favoriten, an der Donau in Floridsdorf oder auf der „Simmeringer Had". Mit den Vereinen, den regelmäßigen Wettkämpfen und dem Ansturm der Zuschauer stiegen die Anforderungen an die Plätze und machten sie zu Fixpunkten in der Stadt: Die Hohe Warte, auf die in den 1920er-Jahren bis zu 80.000 Fans pilgerten, die alte Pfarrwiese in Hütteldorf, wo Bimbo Binder bombte. Die Ausstellung erzählt die Geschichte dieser legendären Spielstätten und ihrer Vereine, die sich in die Stadterinnerung eingeschrieben haben und bis heute Bezirke und Grätzeln prägen. Zu sehen sind neben vielen bisher unveröffentlichten Fotos und Dokumenten zahlreiche Erinnerungsstücke von Plätzen, Vereinen, Spielern und Enthusiasten. Die Schiedsrichterpfeife von Hugo Meisl, Teamchef des Wunderteams der 1930er-Jahre, der „Goldpokal", der dem langjährigen Austria-Präsidenten Emanuel Michael Schwarz von den Nazis geraubt wurde, die Mitropacup-Medaillen von Matthias Sindelar, das Modell des Praterstadions, das Kassaschild der legendären Pfarrwiese oder der wohl älteste in Wien erhaltene Tischfußballtisch, ein Wuzzler aus den 1930er-Jahren. Auch die alte Matchuhr des F.A.C, die davor im Praterstadion stand, übersiedelt für die Ausstellung ins Wien Museum.

Sonntag, 11. Mai 2008

The Ball



A film from the first Pangea Day festival in history.

Directed by: Orlando Mesquita (Mozambique)

Children in Mozambique have found an interesting way to make a football.

Dienstag, 06. Mai 2008

Treffpunkt Peking: neue Hoffnung für Tibet



Als ich dieses Wochenende Prinzessin Francesca Habsburg live gesehen habe, wie sie sich für Tibet stark macht – hatte ich plötzlich eine Vision:
>>> Prinzessin Francesca gelingt es, einen österreichischen Sportler dafür zu gewinnen, bei den Olympischen Spielen für Tibet zu starten. Wir erinnern uns an die Grundidee der Spiele: Es sind nicht die Spiele der Nationen, sondern die Spiele der Sportler. Jedem Sportler steht es frei, für ein Land seiner Wahl zu starten. Diese Chance kommt für Tibet und für die Sportler nie wieder! Ich wiederhole: Diese Chance kommt für Tibet und für die Sportler nie wieder! Fazit: Jetzt oder nie! Plötzlich startet ein zweiter österreichischer Sportler für Tibet und ein dritter und ein vierter österreichischer Sportler meldet sich, um für Tibet zu starten. Und dann passiert es! Alle österreichischen Sportler starten geschlossen für Tibet. Plötzlich startet auch ein Sportler aus der Schweiz für Tibet, ein zweiter Sportler und dann noch ein dritter und ein vierter und dann wollen alle Sportler aus der Schweiz für Tibet starten. Doch was passiert dann ? Ein deutscher Sportler,..., zwei deutsche Sportler starten für Tibet und auch ein dritter und vierter deutscher Sportler startet für Tibet. Und dann kommt die Sache so richtig ins Rollen – alle deutschen Sportler starten für Tibet. Österreich, Schweiz und Deutschland starten für Tibet – doch damit nicht genug – die Welle beginnt jetzt erst richtig in Schwung zu kommen und plötzlich starten auch U.S. amerikanische Sportler für Tibet, dann die Russischen und Indischen Sportler, dann die Australischen und Neuseeländischen Sportler und mit einer Welle der Begeisterung treten alle Sportler aller Länder geschlossen für Tibet an! Bei der Eröffnungsfeier am 8.8.2008 um 20:08 Uhr Ortszeit, marschieren alle Sportler im Fahnenmeer tibetischer Flaggen ein. Als die Tibetischen Spiele werden sie in die Geschichte Olympias eingehen und der Geist des Glasperlenspiels wird sie von Generation zu Generation tragen. <<<
Doch das war nur "meine" Vision, während ich die Szenerie photographiert habe. Also bleiben wir realistisch und fordern das Unmögliche (Che Guevara) – denn wenn auch nur ein einziger Sportler, egal welcher Nation für Tibet startet, wäre mehr gewonnen als durch jeden Boykott. Und Prinzessin Francesca wird alleine Tibet nicht befreien können – Coopetition heißt das Zauberwort – mit dem Auftreten und Charme der smarten Prinzessin und einem gut durchdachten spieltheoretischen Ansatz, könnten österreichische Sportler, der ÖOC und der IOC von der WIN WIN Situation überzeugt werden und so den Wagen ins Rollen bringen. Dazu haben wir den renommierten Universitätsprofessor Dr. Christian Rieck (www.spieltheorie.de) angeschrieben – mit der Bitte um Unterstützung! Wir warten auf seine Antwort…! [mehr]

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Sonntag, 04. Mai 2008

Tibet hat nichts mit Sport zu tun ?



Die Aussage von ÖOC-Präsident Leo Wallner im KURIER-Interview über Tibet, ist wohl eher Vogel Strauß Taktik, als daß es irgendeinen Bezug zur Realität hätte. Die Freundschaft zwischen Tibet und Österreich verpflichtet uns moralisch und schafft uns gleichzeitig ein Mandat um auf die Probleme Tibets hinzuweisen. Gerade im Vorfeld der Europameisterschafft. Auch von einem Teamchef Hickersberger sollte man mehr erwarten, als eine Mc Donalds Werbung. Klare Worte zu Tibet sind das Gebot der Stunde. Wer das nicht wahrnimmt, belächelt und oder ignoriert, macht sich des Verrats an der Freundschaft Österreich - Tibet schuldig. Ein klares Bekenntnis und kein Boykott sind der richtige Weg. Die Sportler sollen nach China reisen. Und jeder Sportler soll sich bewußt sein, was der Grundgedanke der Olympischen Spiele ist. Wir können nicht so tun, als ob Tibet ein Hollywoodfilm ist. Tibet ist real und jeder österreichische Sportler hat das Mandat dazu, Stellung zu beziehen. Ein weißes Tuch beim Einmarsch der Nationen ist wohl das Mindeste - und ich möchte noch weitergehen und eine viel wirkungsvollere Bewußtmachung vorschlagen - Fortsetzung folgt.

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Die Befreiung Tibets



läuft - und wird mit dem Jahr 2008 und den Olympischen Spielen in China zukunftsweisend sein. Gelingt es heuer der internationalen Staatengemeinschaft mit den Olympischen Spielen den Druck auf China so weit zu erhöhen, daß Bewegung in die verfahrene Situation kommt - stehen die Chancen gut für ein freies Tibet!

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eindeutig Ball gespielt - FREE TIBET

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FREE TIBET

Francesca von Habsburg ist aktiv für FREE TIBET Bewegung aktiv und das freut v.a. die Photographen. (Originalphoto in 2496 x 1664 - gibt es im Shop - ihr Betrag von 8 € wird zu 100% an Free Tibet weitergeleitet.)

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Donnerstag, 01. Mai 2008

Ein Fest für Tibet

The Tibetan Football National Team in Austria - Fußball-Freunde aufgepasst! Das Tibetische Fußball Nationalteam gastiert in Wien. Auf dem Programm stehen drei Spiele gegen den Oberligaklub SC Wiener Viktoria, gegen den aktuellen Herbstmeister der Wiener Liga, den FC Stadlau und eine Auswahl von Sportjournalisten. Es wird auch ein Rahmenprogramm zur Präsentation von Tibet geben. Diese Veranstaltung soll auch auf Tibet mit seinen Problemen und Nöten hinweisen und unsere Solidarität und Unterstützung mit diesem Fest bekunden. Es soll bei diesem Fest nicht die Politik im Vordergrund stehen, sondern der Sport und vor allem die Kultur, die bei den Tibetanern einen ganz besonderen und einzigartigen Stellenwert besitzt, und dieser sollte erhalten bleiben, trotzt aller Bemühungen der chinesischen Regierung diese zu liquidieren. Tibet und Österreich - Eine Freundschaft die schon Hollywood entdeckt hat. Alle Details [hier] und zur Aftershowparty [hier] (Photo: photocase.de - prismamedien)

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