Usain Bolt Superstar
Usain Bolt ist nicht zu stoppen und krönt sich im letzten Sprintfinale über die 4 x 100m Staffel, zum Superstar dieser Spiele und wieder mit Weltrekord: 37,10 Sekunden. Damit zieht Bolt mit Carl Lewis 1984 gleich. Zwei Namen sind jetzt untrennbar mit Beijing 2008 verbunden: Usain Bolt und Michael Phelps haben den Spielen ihren Stempel aufgedrückt. Bei den Schwimmern jedoch, kommt ein Multiedelmetallregen schon mal öfter vor als bei den Leichathleten; denken wir an Ian Thorpe oder Michael Groß. Drama hingegen in der jamaikanischen Frauenstaffel. Im 4 x 100 Meter Finale scheiden die Karibikdamen wegen schlechten Wechsel aus, ebenso die Britinen. Überraschungsgold geht an Russland, Silber an Belgien und Bronze an Nigeria. Paukenschlag im Stabhochsprungfinale. Die Disziplin gilt bei den Olympischen Spielen als "Buch der Sieben Siegeln", niemals kann man vorher auch nur annähernd wissen wie es ausgeht. Denken wir an Sergei Bubka 1992 in Barcelona - und auch diesmal springt ein Überraschungssieger, der Australier Steve Hooker, mit neuem Olympiarekord: 5,96 Metern, zu Olympischen Gold.




























