Dienstag, 06. Mai 2008

Treffpunkt Peking: neue Hoffnung für Tibet



Als ich dieses Wochenende Prinzessin Francesca Habsburg live gesehen habe, wie sie sich für Tibet stark macht – hatte ich plötzlich eine Vision:
>>> Prinzessin Francesca gelingt es, einen österreichischen Sportler dafür zu gewinnen, bei den Olympischen Spielen für Tibet zu starten. Wir erinnern uns an die Grundidee der Spiele: Es sind nicht die Spiele der Nationen, sondern die Spiele der Sportler. Jedem Sportler steht es frei, für ein Land seiner Wahl zu starten. Diese Chance kommt für Tibet und für die Sportler nie wieder! Ich wiederhole: Diese Chance kommt für Tibet und für die Sportler nie wieder! Fazit: Jetzt oder nie! Plötzlich startet ein zweiter österreichischer Sportler für Tibet und ein dritter und ein vierter österreichischer Sportler meldet sich, um für Tibet zu starten. Und dann passiert es! Alle österreichischen Sportler starten geschlossen für Tibet. Plötzlich startet auch ein Sportler aus der Schweiz für Tibet, ein zweiter Sportler und dann noch ein dritter und ein vierter und dann wollen alle Sportler aus der Schweiz für Tibet starten. Doch was passiert dann ? Ein deutscher Sportler,..., zwei deutsche Sportler starten für Tibet und auch ein dritter und vierter deutscher Sportler startet für Tibet. Und dann kommt die Sache so richtig ins Rollen – alle deutschen Sportler starten für Tibet. Österreich, Schweiz und Deutschland starten für Tibet – doch damit nicht genug – die Welle beginnt jetzt erst richtig in Schwung zu kommen und plötzlich starten auch U.S. amerikanische Sportler für Tibet, dann die Russischen und Indischen Sportler, dann die Australischen und Neuseeländischen Sportler und mit einer Welle der Begeisterung treten alle Sportler aller Länder geschlossen für Tibet an! Bei der Eröffnungsfeier am 8.8.2008 um 20:08 Uhr Ortszeit, marschieren alle Sportler im Fahnenmeer tibetischer Flaggen ein. Als die Tibetischen Spiele werden sie in die Geschichte Olympias eingehen und der Geist des Glasperlenspiels wird sie von Generation zu Generation tragen. <<<
Doch das war nur "meine" Vision, während ich die Szenerie photographiert habe. Also bleiben wir realistisch und fordern das Unmögliche (Che Guevara) – denn wenn auch nur ein einziger Sportler, egal welcher Nation für Tibet startet, wäre mehr gewonnen als durch jeden Boykott. Und Prinzessin Francesca wird alleine Tibet nicht befreien können – Coopetition heißt das Zauberwort – mit dem Auftreten und Charme der smarten Prinzessin und einem gut durchdachten spieltheoretischen Ansatz, könnten österreichische Sportler, der ÖOC und der IOC von der WIN WIN Situation überzeugt werden und so den Wagen ins Rollen bringen. Dazu haben wir den renommierten Universitätsprofessor Dr. Christian Rieck (www.spieltheorie.de) angeschrieben – mit der Bitte um Unterstützung! Wir warten auf seine Antwort…! [mehr]

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