Tibet hat nichts mit Sport zu tun ?


Die Aussage von ÖOC-Präsident Leo Wallner im KURIER-Interview über Tibet, ist wohl eher Vogel Strauß Taktik, als daß es irgendeinen Bezug zur Realität hätte. Die Freundschaft zwischen Tibet und Österreich verpflichtet uns moralisch und schafft uns gleichzeitig ein Mandat um auf die Probleme Tibets hinzuweisen. Gerade im Vorfeld der Europameisterschafft. Auch von einem Teamchef Hickersberger sollte man mehr erwarten, als eine Mc Donalds Werbung. Klare Worte zu Tibet sind das Gebot der Stunde. Wer das nicht wahrnimmt, belächelt und oder ignoriert, macht sich des Verrats an der Freundschaft Österreich - Tibet schuldig. Ein klares Bekenntnis und kein Boykott sind der richtige Weg. Die Sportler sollen nach China reisen. Und jeder Sportler soll sich bewußt sein, was der Grundgedanke der Olympischen Spiele ist. Wir können nicht so tun, als ob Tibet ein Hollywoodfilm ist. Tibet ist real und jeder österreichische Sportler hat das Mandat dazu, Stellung zu beziehen. Ein weißes Tuch beim Einmarsch der Nationen ist wohl das Mindeste - und ich möchte noch weitergehen und eine viel wirkungsvollere Bewußtmachung vorschlagen - Fortsetzung folgt. Labels: International




























